FAQ Tarifservice/

Was ist ein DSL-Zeittarif?

Was ist ein Volumentarif?

Für wen eignet sich ein DSL-by-Call-Tarif?

Welcher DSL-Tarif eignet sich am besten für VoIP?

Welche VoIP-Gespräche sind kostenfrei?

Kann man den Anbieter wechseln, wenn man verbilligten Nachtstrom (HT/NT) hat?

Mit welchen Kündigungsfristen muss man bei einem Stromanbieterwechsel rechnen?

Wer kann den Gasanbieter wechseln?

Worauf sollte man beim Ausfüllen des Anmeldeformulars achten?

Was muss man bei der Kündigung des Handyvertrags beachten?



Was ist ein DSL-Zeittarif?

Bei einem DSL-Zeittarif zahlt man pauschal für die Zeit, in der man monatlich im Internet online ist. Es werden meistens 20-, 40- oder 100-Stunden pro Monat im Paket angeboten, die in der Grundgebühr inbegriffen sind. Bei dem DSL-Zeittarif spielt das übertragene Daten-Volumen bei der Preisfestlegung keine Rolle. Sollten Sie die vereinbarte Zeit überschreiten, dann zahlen Sie für jede Minute einen vertraglich festgelegten Preis.

Der Tarif lohnt sich vor allem für diejenigen, die grundsätzlich wenig im Internet surfen oder für kurze Zeit große Datenmengen herunterladen möchten.

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Was ist ein Volumentarif?

Bei einem DSL-Volumentarif deckt die monatliche Grundgebühr nur die Datenmenge ab, die aus dem Internet heruntergeladen (bzw. heraufgeladen) wird. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange Sie eigentlich im Internet online sind. Am häufigsten werden die folgenden Tarife Angeboten:

  • 1.000 MB / 1GB (1024 MB)
  • 2.000 MB / 2 GB (2048 MB)
  • 5.000 MB / 5GB (5120)

Auch hier wird bei einer Überschreitung dieser Menge einen vorher vereinbarten Preis pro Megabyte entrichtet.

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Für wen eignet sich ein DSL-by-Call-Tarif?

Der DSL-by-Call-Tarif eignet sich vor allem für Surfer, die nicht so oft und lange im Internet online sind und denen ein Flatrate-, Zeit- oder Volumentarif zu teuer wäre. DSL-by-Call ist eine Netzwerk-Verbindung (im Gegensatz zu Internet-by-Call, wo eine Einwahl-Verbindung hergestellt wird). Sie müssen sich deshalb zuerst bei einem Provider anmelden, wenn Sie diese Tarifoption nutzen möchten. Von diesem bekommen Sie zum Monatsende eine Rechnung für die Zeit, in der Sie online waren, gestellt.

Der DSL-by-Call-Tarif gehört allerdings nicht zu den gängigsten Varianten – das liegt vor allem daran, dass es mittlerweile viel günstigere Alternativen gibt (z.B. viele Flatrate-Tarife sind zum Teil günstiger als der DSL-by-Call-Tarif).

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Welcher DSL-Tarif eignet sich am besten für VoIP?

Die Wahl des DSL-Tarifs hängt vor allem davon ab, wie viel und wie lange Sie telefonieren. Da VoIP-Gespräche nicht mit dem Herunterladen von Daten zusammenhängen, ist ein Volumentarif am besten dafür geeignet. Mit einer Flatrate sind Sie natürlich auch gut beraten – damit sollten Sie sich weder in der Zeit, in der Sie online sind, noch in der heruntergeladenen Datenmenge einschränken.

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Welche VoIP-Gespräche sind kostenfrei?

VoIP (Voice over Internet protocol)-Gespräche sind nur dann kostenfrei, wenn die beiden Gesprächspartner im gleichen VoIP-Netz telefonieren. Dann können Sie rund um die Uhr kostenfrei telefonieren und das unabhängig davon, wo Sie sich befinden.

Immer mehr Anbieter schalten nun ihre Netze zusammen (z. B. freenet, spigate und web.de). Wenn Ihr Provider mit Partnern kooperiert, können Sie dann auch mit Teilnehmern aus den anderen Netzen kostenlos telefonieren.

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Kann man den Anbieter wechseln, wenn man verbilligten Nachtstrom (HT/NT) hat?

Für diesen Bereich gibt es momentan noch keinen richtigen Wettbewerb. Der Grund dafür ist, dass die Netzungsgebühren rund um die Uhr gleich sind. Für die Stromversorger macht es deswegen wenig Sinn, günstigere Tarife für Nachtstrom anzubieten. Da sollte ein externer Anbieter mit den günstigen NT-Preisen des Kunden konkurrieren, gleichzeitig aber die Netzmiete zahlen, die für beide Anbieter gleich ist.

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Mit welchen Kündigungsfristen muss man bei einem Stromanbieterwechsel rechnen?

Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 4 Wochen. Voraussetzungen hierfür sind, dass man bereits ein Jahr Kunde bei dem alten Versorger war und dass der bestehende Vertrag auf den allgemeinen Versorgungsbedingungen (AVBEltV) basiert.

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Wer kann den Gasanbieter wechseln?

Der Energiemarkt für den privaten Gebrauch wurde erst vor kurzem liberalisiert. Deshalb ist ein Anbieterwechsel für Privat- und Kleingewerbekunden nicht überall möglich. Mit unserem Vergleich für Gas-Tarife können Sie schnell feststellen, ob auch in Ihrer Region ein Wechsel möglich ist. Sie können uns auch gerne persönlich kontaktieren und Ihre Daten hinterlassen. Unser Team wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihnen dann genauere Auskunft zu geben.
Wenn in Ihrer Region ein Anbieterwechsel möglich ist, dann erfolgt dieser schnell und unkompliziert. Allerdings sollten Sie zuerst einen umfassenden und umfangreichen Vergleich der Tarife der verschiedenen Tarife durchführen, um sicher zu sein.

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Worauf sollte man beim Ausfüllen des Anmeldeformulars achten?

Neben Ihren persönlichen Daten müssen Sie unbedingt auch die folgenden Angaben mitgeteilt haben:

  • Zählernummer
  • Name des bisherigen Versorgers
  • Bisherige Kundennummer

Alle benötigten Informationen können Sie Ihrer letzten Gas-Rechnung entnehmen. Bei manchen Anbietern muss man zusätzlich Informationen über den bisherigen Gasverbrauch angeben. Sollte Ihnen dieser nur in Kubikmetern bekannt sein, können Sie ihn leicht in kWh umrechnen. Multiplizieren Sie dafür den Gasverbrauch in m3 mit dem Heizwert. Der letztere variiert je nach Gasnetz und liegt zwischen 9 und 10,5 kWh pro m3. Der Heizwert gibt die bei der Verbrennung freigesetzte Wärmemenge an.

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Was muss man bei der Kündigung des Handyvertrags beachten?

In der Regel haben alle Handyverträge eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Die Kündigung muss drei Monate vor Vertragsablauf ausgesprochen/eingereicht werden. Der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn bis zu diesem Zeitpunkt keine Kündigung bei dem jeweiligen Provider erfolgt ist. Die neue Laufzeit beträgt je nach Netz und Provider zwischen 6 und 12 Monaten. Sie sollten deshalb diesen Termin auf keinen Fall verpassen.

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