Tarifchecks - News
München, den 29. Mai (tc.) Trotz der hohen Bevölkerungsdichte gibt es in Deutschland nach wie vor Regionen, die noch nicht mit DSL-Anschlüssen versorgt sind. Die Möglichkeit, Internet über Satelliten zu beziehen, bietet hierbei eine attraktive Alternative. Die Bandbreiten von satellitenbasierten Internetzugängen können sich derzeit mehr als sehen lassen. Der Satelliten-Breitbandanbieter Filiago bietet nun eine Bandbreite von 2 Megabit. Filiago hatte im April des Vorjahres eine Zusammenarbeit mit dem Satellitenbetreiber SES Astra hierfür vereinbart, wonach der Zugang über den Satelliten-Breitbandservice Astra2Connect geleistet wird.
Der Grund für die enorm gestiegene Bandbreite liegt in der stark gestiegenen Nachfrage für Satelliten-DSL. Das nun mögliche Herunterladen von Dateien mit 32facher ISDN-Geschwindigkeit ist zwar im Verhältnis zu herkömmlichen DSL-Flatrates etwas teurer, dafür aber auch in Regionen ohne DSL-Anschlüssen bequem und daher auf jeden Fall preiswert. Die Preise der verschiedenen Flatrate-Modelle variieren – je nach Kondition und teil extra zu berechnenden einmaligen Hardwarekosten – zwischen 80 und 90 Euro pro Monat.

