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Versicherungstücken der Skisaison

München, den 21. November (tc.) Die aktuelle Wettervorhersage verspricht vor allem im Süden Deutschlands ein weißes Wochenende. Der Winter steht vor der Tür und mit ihm die Skisaison – wie schön, dann auf in den Schnee. Doch pünktlich zur Wintersportzeit sollte man unbedingt seinen Versicherungsschutz überprüfen. Denn zahlreiche Versicherer versprechen zwar einen überaus günstigen Rundumschutz, doch in vielen Fällen enthalten diese Policen erhebliche Versicherungslücken.

Die Stiftung Warentest weist aktuell auf die wichtigsten Versicherungsaspekte hin, die Verbraucher gerade im Hinblick auf einen Skiurlaub beachten sollten. Viele Versicherungspakete, deren Deckungssumme zu niedrig ist, garantieren nur einen lückenhaften Schutz. Wie bei allen Versicherungsformen variieren auch hier Leistungsangebot und Umfang je nach Anbieter, weshalb ein unabhängiger Vergleich oder eine fachmännische Beraten empfehlenswert sind.

Bei einigen Versicherungsangeboten werden im Bereich der Basis-Tarife zum Beispiel nicht die Behandlungskosten gedeckt, sondern nur das Krankentagegeld erstattet. Auch etwaige Rücktransporte oder Bergungsmaßnahmen sind häufig nur bis zu einem bestimmten Betrag versichert. Kompliziert kann es auch werden, wenn der Skiurlaub ins Ausland führt – denn nicht jede Krankenversicherung greift im internationalen Rahmen, und wenn doch, dann nicht überall.

Die Empfehlung der Stiftung Warentest lautet in diesem Zusammenhang: Alltagstaugliche Policen und gegebenenfalls eine Auslandskrankenversicherung zahlen sich aus. Denn häufig sind die Vertragsbedingungen der winterlichen Versicherungspakete lückenhaft. Die herkömmlichen privaten Haftpflicht-, Auslands-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen erleichtern den Überblick und garantieren mehr Sicherheit – auch auf den Pisten.