Tarifchecks - News
München, den 12. Oktober (tc.) Nicht nur die Kfz-Versicherungsbranche ist derzeit in Hochform. Angesichts des nahenden Stichtags für die ordentliche Kündigungsfrist für Autopolicen, die in der Regel mit dem 30. November endet, läuft auch der Countdown für Motorradversicherungen ab. Denn ganz gleich, ob Vier- oder Zweirad. Bei diesen Fortbewegungsmitteln enden die meisten Versicherungsverträge mit dem Kalenderjahr.
Und während es bei zahlreichen Versicherungsformen eine Kündigungsfrist von drei Monaten gibt – etwa in Sachen Hausrat oder Rechtsschutz – sind für die Policen von Auto & Co. nur vier Wochen vorgesehen. Zwar gibt es inzwischen den ein oder anderen Versicherer, wie zum Beispiel die Allianz, die den einheitlichen Kündigungstag auch zugunsten flexiblerer Vertragsbeginne aufgegeben hat, doch im Allgemeinen bleibt es bei eine wahren Wechselwelle, die sich bis zum 30. November auftürmt.
Rabatt mal zwei dank Wintersaison
Nun ist die Wechselphase bei Autoversicherungen der einzige Vorteil, der die Konkurrenz auf dem Kfz-Versicherungsmarkt so richtig in Gang bringt. Da aber die Preise für Motorräder im Herbst ohnehin rapide fallen, lohnt sich meist nicht nur der Kauf eines zweirädrigen Herbstschnäppchens, sondern auch der Wechsel einer bereits laufenden Motorradversicherung.
Dies gilt natürlich in den meisten Fällen nur für Policen, die nicht saisonal abgeschlossen werden. Die Überprüfung des bestehenden Vertrags durch einen unabhängigen Anbieter- bzw. Policenvergleich birgt in jedem Fall ein lukratives Sparpotenzial, das über einen unkomplizierten Versicherungswechsel im Handumdrehen erreicht ausgenutzt werden kann. Da es bei der Motorradversicherung in Abgrenzung zur Kfz-Versicherung einige Besonderheiten gibt, sollte man den eigenen Vertrag einmal unter die Lupe nehmen, um die wichtigsten Punkte auch in trockenen Tüchern zu wissen.


