Tarifchecks - News
München, den 13. Oktober (tc.) Eine aktuelle Studie der GfK-Marktforschung hat ergeben, dass Teenager nicht gerade vereint an einem Strang ziehen, wenn es um das Thema Energiesparen geht. Etwa dann, wenn es darum geht, auf die Trennung des Abfalls zu achten oder den Energieverbrauch der Umwelt zuliebe möglichst gering zu halten. Der Grund liegt im Energieaufwand, der mit dem aktiven Sparverhalten einhergeht. Demnach erklärten 56,5 Prozent der Befragten im Alter zwischen 14- und 19 Jahren, es sei „sehr anstrengend“, ein umweltverträgliches Verhalten regelmäßig an den Tag zu legen.
Allerdings gab knapp die Hälfte der Teenager (47,4 %) an, nicht um ausreichend konkrete Einsparmöglichkeiten in Sachen Energie im Alltag zu wissen. Bei dieser Umfrage, die im Auftrag von „Baby und Familie“ – dem Apothekenmagazin – durchgeführt wurde, handelt es sich um eine Trendstudie, bei der von insgesamt 2.000 Teilnehmern auch 165 Teenager befragt wurden.
Eltern sollten ihren Sprösslingen deshalb genügend Tipps an die Hand geben, damit die Strom- oder Gasrechnung zu Beginn der Heizperiode nicht zum bösen Erwachen wird. Dazu gehört ebenso das Ausschalten der Stand-by-Funktion wie das geschlossene Fenster. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten sollten Verbraucher aber in jedem Fall auch den eigenen Versorgervertrag in Augenschein nehmen. Nicht selten lässt sich nämlich über einen Anbieter- bzw. Tarifwechsel ein Betrag von bis zu 30 Prozent auf ’s Jahr gerechnet einsparen.

