Tarifchecks - News
München, den 15. April (tc.) In Deutschland werden pro Jahr etwa zwölf Millionen Gerichtsprozesse geführt. Angesichts dieser Zahl, scheint ein juristischer Streit nahezu an jeder Ecke zu drohen. Da spielt es keine Rolle, ob man als Privatperson, Mieter, Arbeitnehmer oder Autohalter involviert wird. Die Kosten für einen Rechtsstreit können schnell explodieren und unübersichtlich werden. Besonders heikel ist es, wenn man unversehens vor Gericht gebeten wird, ohne einen Prozess angestrebt zu haben.
Wer dann rechtschutzversichert ist, kann sich beruhigt auf die Inhalte der juristischen Streiterei konzentrieren und muss nicht mehr darüber nachdenken, wer die Anwalts- oder Sachverständigerkosten, beziehungsweise die Gerichtskosten trägt. Eine gute Rechtschutzversicherung übernimmt alle Honorarkosten eines frei gewählten Anwalts, anfallende Zeugengelder, die Kosten, die durch das Gericht entstehen und die Kosten der Gegenseite im Falle einer Niederlage.
Auch die private Haftpflichtversicherung birgt Rabattpotenzial
Da der Abschluss einer Rechtschutzversicherung in der Regel auch die Familienmitglieder mit einschließt, gibt es für Singles häufig deutliche Rabatte. Laut einer Rechnung des Verbraucherportals Toptarif können auf diese Weise bis zu 30 Prozent der kosten eingespart werden. Aber nicht nur bei Rechtschutzversicherungen können Alleinstehende den Preis drücken.
Dies gilt auch für private Haftpflichtversicherungen, bei denen etwa der Ehepartner häufig automatisch mitversichert wird. Einzige Voraussetzung für solche Versicherungsschnäppchen ist das sorgsame Vergleichen. Wer bereits bei einem Anbieter ist, mit der bestehenden Police zufrieden ist, sollte mit einem attraktiveren Angebot in der Hand einfach mal beim eigenen Versicherer nachhaken. Häufig sind mehr Rabatte möglich, als man denkt.

