Tarifchecks - News
München, den 18. August (tc.) Die Ausmaße der diesjährigen Unwetter und Überschwemmungen sind verheerend. In weiten Teilen Deutschlands, vor allem aber in Sachen, sind horrende Sachschäden entstanden, für die nicht immer die Versicherung aufkommt.
Denn gerade wenn es um Schäden geht, die durch Naturereignisse entstanden sind, kann es sein, dass weder die Hausratversicherung noch die Wohngebäudepolice einspringt. Diese kommen häufig nur für Schäden auf, die durch Leitungswasser verursacht wurden. Es sei denn, es wurde eine zusätzliche Option über die Versicherung von Naturereignissen in den bestehenden Vertrag integriert.
Elementarschutz vergleichen!
Einer aktuellen Untersuchung des Vergleichsportals Check24.de zufolge, kann das Risiko von Naturereignissen für einen Aufschlag von etwa acht Prozent bei Wohngebäudepolicen versichert werden. Für zwei Prozentpunkte mehr gilt dies auf im Bereich der Hausratversicherungen. Die Untersuchung befasste sich mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen, die als Zusatzoptionen auch Elementarschädenversicherungen anbieten.
Einer Einschätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zufolge, verfügten etwa drei Viertel der Haushalte in Deutschland über keine ausreichenden Versicherungsschutz für Hochwasser. Wer darüber nachdenkt, die eigenen Policen um einen angemessenen Elementarschutz zu erweitern, sollte allerdings sorgfältig vergleichen. Laut Check24.de liegen die Preisunterschiede der verschiedenen Versicherungsanbieter bei über 400 Euro im Jahr. Deshalb sollten auch bestehenden Elementarschädenversicherungen auf ihr Preisleistungsverhältnis hin befragt werden.

