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Rund um sorglos in Ihren Traumurlaub? Kein Problem mit der richtigen Reiseversicherung
Wer sich auf Reisen begibt sollte stets ein kleines Versicherungspaket dabei haben. Denn wenn ausgerechnet die schönste Zeit im Jahr durch Unvorhersehbares getrübt wird, können Reiseversicherungen vor unnötigen finanziellen Schäden schützen. Ganz gleich ob Sie Ihre Reise nicht antreten können, früher abbrechen müssen, ob Sie während der Reise erkranken, einen Unfall haben oder Ihr Reisegepäck abhanden kommt, die richtige Reiseversicherung fängt Kosten auf, die in solchen Situationen entstehen können.
Ein ausgiebiger Vergleich verschiedener Versicherungsangebote ist in allen Bereichen notwendig, weil Leistungen und Geltungsbereiche erheblich variieren. Informieren Sie sich hier über die unterschiedlichen Reiseversicherungen.
Wer ist eine Risikoperson?
Zu den Risikopersonen gehören alle nahen Verwandten der versicherten Person, sowie Ehe- und Lebenspartner, Stiefeltern, Stiefkinder, Schwiegereltern, Schwiegerkinder und Schwäger. Auch das Betreuungspersonal, das pflegebedürftige Angehörige oder Minderjährige betreut, die nicht mit auf Reisen sind, wird als Risikopersonen gezählt. Gleiches gilt für mitreisende Angehörige.
Was Sie beim Abschluss einer Reiseversicherung unbedingt vergleichen sollten
Es gibt Reiseversicherungen, bei denen eine bestimmte Urlaubsform wie bspw. eine Schiffsreise nicht versichert werden kann. Neben Produkt und Umfang, also um welche Versicherungsform es sich handelt und welche Leistungen darin enthalten sind, sollten Sie besonders bei teureren Reisen auf den maximalen Reisepreis der Versicherung achten. Üblicherweise werden 10.000 Euro als vorläufige Obergrenze festgelegt.
Auch die Reisedauer ist von großer Bedeutung, wenn es um die optimale Reiseversicherung geht. Während manche Angebote bei einer maximalen Reisedauer von rund 90 Tagen oder weniger enden, bieten andere Versicherungen Komplettpakete für 356 Tage an. Für die Abschlussfrist gilt: je früher desto besser. Denn einige Reiseversicherungen können nur kurz nach der Buchung abgeschlossen werden.
Die Höhe des Selbstbehalts im Schadensfall ist ebenfalls sehr verschieden. Durchschnittlich kann allerdings von einer Selbstbeteiligung ausgegangen werden, die sich auf etwa 20 % des Betrages beläuft, der erstattungsfähig ist. Es gibt auch Reiseversicherungen ohne Selbstbehalt, wobei es erhebliche Preisunterschiede gibt. Bleibt noch die Frage des Höchstalters. Bei einigen Reiseversicherungen gibt es eine Altersbeschränkung für einen Vertragsabschluss. Aber auch hier gibt es große Unterschiede, weshalb sich ein Vergleich in jedem Fall lohnt.
Die wichtigsten Schritte im Schadensfall
Damit Sie die Leistungen Ihrer Reiseversicherung ohne viel Verzögerung in Anspruch nehmen können, sollten Sie im Schadensfall folgende Tipps berücksichtigen:
- Ihre Versicherungsnummer sollten Sie in jedem Fall mit auf Reisen nehmen.
- Melden Sie den Versicherungsfall so früh wie möglich, um die Schadensregulierung zu beschleunigen. So können bspw. die Stornokosten bei einer Reiserücktrittsversicherung möglichst gering gehalten werden. Während der Reise reicht ein Anruf. Die schriftliche Schadensmeldung sollte allerdings spätestens erfolgen, wenn Sie wieder zuhause sind.
- Um im Schadensfall, und gerade bei Notfällen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, nutzen Sie vor, während und nach Ihrer Reise die kompetenten Ansprechpartner des jeweiligen Versicherungsanbieters. Rückfragen können sich im Versicherungsfall bezahlt machen.
- Eine möglichst lückenlose Dokumentation des Versicherungsfalls sorgt für nötige Transparenz in der Schadensregulierung. Am besten, Sie bewahren alle wichtigen Belege und Dokumente auf, die im Schadensfall von Bedeutung sein könnten.

